


AND THIS IS MY
LOVESTORY

DAS LEBEN IST SCHÖN
Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Du lebst heute. Versuche Neues, geh ein Risiko ein und tu das, was du liebst.
2018 hat ein Schicksalsschlag mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Von einem Moment auf den anderen war nichts mehr so, wie es vorher war. Ich stand vor der Entscheidung: zusammenbrechen – oder wachsen. Rückblickend war genau dieser Moment der Anfang von allem.
Heute weiß ich, dass Selbstliebe kein „nice to have“ ist, kein schöner Zusatz, wenn alles andere läuft. Selbstliebe ist die Basis für ein erfülltes, echtes Leben. Sie ist die Grundlage dafür, wie wir mit uns selbst umgehen, wie wir Entscheidungen treffen und wie wir Beziehungen gestalten.
Auf diesem Weg habe ich gelernt, alte Muster loszulassen – die, die mich klein gehalten haben, die, die mich immer wieder in dieselben Kreise geführt haben. Ich habe begonnen, bewusst das Steuer meines Lebens in die Hand zu nehmen. Nicht mehr die Vergangenheit oder Ängste lenken zu lassen, sondern mein Herz, meine Werte und meine innere Stärke.
Heute sehe ich das Leben als Geschenk – nicht trotz der schweren Zeiten, sondern gerade durch sie. Denn sie haben mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin: mutiger, bewusster und voller Liebe für mich selbst und das Leben in seiner ganzen Intensität.
Ich mag Menschen, die fühlen können, was andere noch nicht einmal sehen können.
Mein Temperament, mein Latina-Blut, Nächte voller Musik, Tanzen bis es hell wird, spontane Ideen, große Träume. Ich liebe Adrenalin genauso wie stille Momente – einen klaren Sternenhimmel, Vollmondnächte, Gedanken, die bleiben. Meine Wohnung erzählt davon: Zitate, Bilder, Worte, die mich erinnern.
Lass dich nicht von deinen Problemen schubsen. Lass dich von deinen Träumen ziehen.


Du warst der schönste Zufall in meinem Leben.
Ich bin sehr jung Mama geworden und von Anfang an alleinerziehend. Diese Rolle hat mich geprägt – und mir gleichzeitig gezeigt, wie viel Kraft in mir steckt. Der Weg dorthin, auf eigenen Beinen zu stehen und mir selbst zu vertrauen, war nicht immer leicht. Ohne die Unterstützung meiner Familie, vor allem meiner Mama, wäre vieles nicht möglich gewesen.
Lange hatte ich das Gefühl, etwas ausgleichen zu müssen. Heute weiß ich: Es fehlt nichts. Meine Tochter und ich sind eine vollständige Familie. Zwei Menschen, verbunden durch Nähe, Vertrauen und viel Lachen. Ich liebe es, Mama zu sein – diese Leichtigkeit, diese Energie, dieses gemeinsame Chaos. Laute Disney-Songs am Morgen, Tanzen im Bad, spontane Ideen, bei denen sie manchmal ganz selbstverständlich vor meiner Kamera steht.
Durch sie habe ich gelernt, an mich selbst zu glauben. Nicht irgendwann – sondern jetzt. Für unsere Träume einzustehen. Entscheidungen zu treffen. Meinen eigenen Weg zu gehen.
Was ich liebe, ist ihr vorzuleben, dass man sich selbst ernst nehmen darf. Dass man wachsen kann, ohne sich zu verlieren. Und dass das, was man liebt, genau das sein darf, was man tut.
LET WHAT YOU LOVE
BE WHAT YOU DO


In meiner Arbeit geht es nicht darum, einen schönen Moment festzuhalten. Es geht darum, Menschen in Phasen ihres Lebens zu begleiten, in denen sich etwas verändert.
Ich arbeite mit Menschen, die zweifeln, suchen, wachsen. Mit Menschen, die lernen, sich selbst anders zu sehen – manchmal zum ersten Mal. Vom inneren Kampf zur Selbstannahme. Vom Funktionieren zum Fühlen. Vom Verstecken zum Sichtbarwerden.
Mich interessieren keine perfekten Fassaden.
Mich interessieren die leisen Momente dazwischen: Unsicherheit, Mut, Erleichterung, Stärke – oft alles gleichzeitig. Genau dort entsteht Echtheit. Und genau dort entstehen Bilder, in denen man sich wiedererkennen kann.
Durch meine Arbeit durfte ich viele Geschichten miterleben: Menschen, deren Liebesgeschichten unter die Haut gehen. Menschen, die trotz Krankheit nicht aufgehört haben zu kämpfen – und den Mut hatten, auch ihre Schwäche zu zeigen. Menschen, die lange getrennt waren und sich wiedergefunden haben. Und Menschen, die sich selbst nie als schön gesehen haben – bis sie sich auf meinen Bildern plötzlich erkannt haben.
Eine dieser Erfahrungen hat mich besonders geprägt: Ich habe einen Menschen verloren, der mir gezeigt hat, wie wertvoll es ist, das Leben nicht aufzuschieben. Seitdem weiß ich, wie wichtig es ist, hinzusehen. Jetzt. Und nicht irgendwann.
Diese Haltung prägt meine Arbeit – im Coaching genauso wie in der Fotografie.
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